
Mbele - Lekoni / Kongo, Republik / Gabun
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Teilroute von Obouya - Franceville | Lekoni - Okoyo |
Eintrag erstellt: 07. Nov 2007 13:48
Zuletzt editiert: 27. May 2012 11:03
Abfahrts Position: N 00° 00,000' E 000° 00,000'
Ankunfts Position: N 00° 00,000' E 000° 00,000'
Entfernung: 58 Km
Fahrzeit: 2.00 h
Routen ->
Obouya - Franceville
Lekoni - Okoyo
Okoyo - Mbele
Lekoni - Franceville
Moanda - Lekoni
Länder ->
Kongo, Republik
Gabun
Orte ->
Obouya
Franceville
Lekoni
Okoyo
Mbele
Moanda
Gefahren von
| Datum | Fahrer | Fahrzeit/Pause | Strasse | Track | Fahrzeug | Bemerkung | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 07. Apr 2009 |
Jonas Friedli
Reise: Jonas in Afrika |
2.5 / 0.0h |
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gpx | HZJ78 | Nachdem gestern ein Zöllner meinte wir könnten ev. heute ausreisen, fuhren Roman und Almu, sowie Xenia und ich zum Zoll. Überall waren die Leute auf den Beinen, heute war schliesslich der grosse Tag mit dem Präsidenten. Er war hier zur Grundsteinlegung eines neuen Zollzentrums. Durch die ganzen am Strassenrand aufgereihten Schulkinder konnten wir uns zum Zoll (der ist ein paar Km vor Lekoni) durchzwängen. Dort fanden wir einen hilfsbereiten Beamten, welcher unser Carnet de Passage abstempelte. Rasch fuhren wir zurück in den Ort zur Immigration um die Stempel in den Pässen zu kriegen. Dafür mussten wir wieder durch die Kinderreihen und den Soldaten mussten wir gut zureden, damit wir noch rasch vor der Präsidentenlimousine durch durften. Mit allen nötigen Stempeln machten wir uns dann auf in den Kongo. Leider verpassten wir die neue Strasse bis zur Grenze (ist noch in keiner Karte) und so fuhren wir auf kleiner Piste dahin. Dort war die Schranke mit einer Kette abgeschlossen und kein Mensch zu sehen. Wir suchten eine Weile nach einem Beamten und fuhren dann durchs Feld um die Schranke rum. So konnten wir endlich in den Kongo reisen. Nach ca. 30 km kamen die Posten von Polizei, Immigration und Gendarmerie, wo wir jedesmal unsere Daten ins grosse Buch schreiben lassen mussten. Die Beamten waren aber nett und wir hatten die Stempel bald zusammen. Mit ein paar Passagieren und 50 L Diesel in Kanistern spielten wir noch Taxi. Der Zoll war dann noch etliche Kilometer später und dort wollte der Beamte dann 2000 CFA für den Stempel ins Carnet verlangen. Er präsentierte uns eine Preisliste in der 2000 CFA für ein „Passavant“ aufgeführt sind. Er wollte uns einfach nicht glauben, dass das „Carnet de Passage“ etwas anderes ist… Roman und ich konnten ihn dann überzeugen uns den Stempel doch zu geben und wir fuhren ohne etwas zu bezahlen weiter. |
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| 23. Dec 2006 |
Peter Baumgartner
Reise: Transafrika in 31 Tagen |
1.5 / 0.0h |
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gpx | VW Bus T3 Syncro |
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