
Lokwakangole - N 03° 30,909' E 036° 48,597' / Kenia /
Eingetragen von: jonas
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http://jonasinafrika.blogspot.com/
Eintrag erstellt: 09. Feb 2010 08:00
Zuletzt editiert: 27. May 2012 11:31
Abfahrts Position: N 03° 36,823' E 036° 20,972'
Ankunfts Position: N 03° 30,909' E 036° 48,597'
Entfernung: 108 Km
(BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen.
(VBGR) Finsterstes LKW-Wellblech fast auf der ganzen Strecke. oder die Regenloecher sind so tief und zahlreich, dass man hoechstens die naechsten 10m im Blickfeld hat. Bei Regen taucht man manchmal ganz schoen ab. Es kann auch voellig zermahlenes Laterit sein, mit harten und hohen Kanten an den ausgefahrenen Loechern, und der Staub bleibt noch ewig in der Luft haengen nachdem ein Fahrzeug dort lang gefahren ist.
(UP) Piste ist hier eigentlich nicht das richtige Wort, da es einfach querfeldein geht. Dementsprechend ist mit Verkehr auch nicht zu rechnen.
Fahrzeit: 5.50 h
Routen ->
Loyangalani - Lokwakangole
Orte ->
Lokwakangole
Loyangalani
Etappen
| Nr. | Von | Nach | Entfernung | Fahrzeit | Einträge |
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Gefahren von
| Datum | Fahrer | Fahrzeit/Pause | Strasse | Track | Fahrzeug | Bemerkung | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 28. Nov 2009 |
Jonas Friedli
Reise: Jonas in Afrika |
5.5 / 3.6h |
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gpx | HZJ78 | Heute haben wir einen Umweg um den Park gesucht. Wir haben verschiedene Landkarten verglichen, aber die erste Piste nach Norden nicht gefunden. Also fuhren wir etwas weiter Richtung North Horr bis wir eine „Piste“ (ab und zu sah man Reifenspuren im Sand) fanden die nach Norden führt. Der sind wir bis zum (in tracks4africa markierten) „Korka-Village“ gefolgt. Von dort haben wir uns querfeldein nach Norden durch die Wüste gekämpft. Es gab viele tiefe (trockene) Flussläufe und einige Dünen zu queren. Ramon (der Santana), Marc (der 130-er Landy) und auch Adriano (der neue Defender) mussten mehrfach geborgen werden. Wozu hat man den Sandbleche, Schaufeln, Sandmatten und Bergegurte im Auto? Auch die Seilwinde von Marc kam zum Einsatz. Ich bin ganz froh, brauchte ich nie solche Hilfe (einzig die „Sandblechstrasse“ bei einer weichen Dünenauffahrt nahm ich in Anspruch). Marc’s 130-er ist etwas zu lang und er hat sich einige kleine Schäden an der Kabine geholt. |
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