
N 03° 33,421' E 036° 51,128' - Darate / Kenia
Eingetragen von: jonas
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http://jonasinafrika.blogspot.com/
Eintrag erstellt: 10. Feb 2010 11:40
Zuletzt editiert: 27. May 2012 11:32
Abfahrts Position: N 03° 33,421' E 036° 51,128'
Ankunfts Position: N 03° 49,862' E 036° 33,944'
Entfernung: 71 Km
(BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen.
(VBGR) Finsterstes LKW-Wellblech fast auf der ganzen Strecke. oder die Regenloecher sind so tief und zahlreich, dass man hoechstens die naechsten 10m im Blickfeld hat. Bei Regen taucht man manchmal ganz schoen ab. Es kann auch voellig zermahlenes Laterit sein, mit harten und hohen Kanten an den ausgefahrenen Loechern, und der Staub bleibt noch ewig in der Luft haengen nachdem ein Fahrzeug dort lang gefahren ist.
(UP) Piste ist hier eigentlich nicht das richtige Wort, da es einfach querfeldein geht. Dementsprechend ist mit Verkehr auch nicht zu rechnen.
Fahrzeit: 4.60 h
Routen ->
Darate - N 03° 48,940' E 036° 45,747'
Ileret - Darate
Etappen
| Nr. | Von | Nach | Entfernung | Fahrzeit | Einträge |
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Gefahren von
| Datum | Fahrer | Fahrzeit/Pause | Strasse | Track | Fahrzeug | Bemerkung | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 29. Nov 2009 |
Jonas Friedli
Reise: Jonas in Afrika |
4.6 / 3.9h |
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gpx | HZJ78 | Und weiter gings querfeldein zur Piste nach Derate. Nach einem letzten tiefen Flussbett haben wir diese dann erreicht und so gings etwas rascher (Durchschnittsgeschwindigkeit 15 km/h statt 8 km/h) weiter. Nach der Mittagsrast fings massiv an zu regnen und so kam was kommen musste: Marc steckte auch noch im Schlamm fest. Wieder Schaufeln, Sandbleche legen und Seilwinde an den Toyo anhängen, und frei war er. Etwas später das Ganze nochmals, diesmal durfte aber Adriano’s Defender als Fixpunkt für den schweren 130-er Landy herhalten. Lange fuhren wir dann durch teils tiefe Wasserläufe, bis wir die Militärstation von Darate erreichten, wo wir campten. Mit dem Schlamm hat es bei meinem Buschtaxi je ein Steinchen in die Abdeckung der Bremsscheiben gedrückt (gab ein hässliches Schleifgeräusch, aber sonst nicht schlimm…), so musste ich rasch die Vorderräder abnehmen, um die Steinchen zu entfernen. |
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